Henrik Herr: Kapital sollte gestalten, nicht nur verwalten.
Henrik Herr ist kein Banker, der Vorträge hält – er ist Unternehmer und Investor, der Jahrzehnte an der Spitze des europäischen Wealth Management verbracht hat und heute Brücken baut zwischen Kapital, Technologie und den Unternehmerfamilien, in deren Händen ein großer Teil der europäischen Substanz liegt.
Henrik Herr hat zwei Jahrzehnte an der Spitze der europäischen Vermögenswelt verbracht – elf Jahre bei der Deutschen Bank, fast achtzehn Jahre bei der Credit Suisse, zuletzt als Head of Private Banking für Deutschland und Österreich, seit 2020 als Head of Wealth Management Germany und Chairman of the Management Board bei Rothschild & Co. Er ist INSEAD-Absolvent – und doch kein reiner Banker.
Henrik Herr hat selbst ein mittelständisches Unternehmen in der Nachfolge übernommen und dafür seine Position bei der Credit Suisse aufgegeben. Er weiß, wie sich Verantwortung für Mitarbeiter und Familienvermögen anfühlt, wenn man sie nicht verwaltet, sondern trägt.
Heute ist Henrik Herr Unternehmer und Investor. Er baut ein eigenständiges Beteiligungs- und Beratungshaus für Unternehmerfamilien, begleitet Familien direkt bei Vermögen, Nachfolge und Kapitalstrategie und hält als Deep-Tech-Investor über 30 eigene Beteiligungen – von IQM Quantum bis AlpineAI. Als Strategic Advisor bei TUM Unternehmertum ist er mit dem größten Nachfolge-Ökosystem Deutschlands verbunden.
Auf der Bühne ist Henrik Herr ein Brückenbauer: zwischen Kapital, Technologie und den Menschen, die beides bewegen. Er spricht über den größten technologischen Wandel unserer Zeit, über Europas Chance auf Souveränität und über die Frage, wie aus Vermögen wieder Gestaltungskraft wird. Seine Überzeugung: Kapital sollte gestalten, nicht nur verwalten. Wer ihm zuhört, verlässt den Raum mit einer Frage – Fahrer oder Beifahrer?